Elternbereich: Elternkontrolle, die das Kind mitbestätigt
Im Elternbereich von Friendstime verknüpfen sich bis zu zwei Elternteile mit dem Konto eines Kindes. Die Verknüpfung entsteht nur, wenn beide Seiten zustimmen. Danach gelten Einstellungen wie Ruhezeit, Tageslimit und Freigabe von Freundschaften; durchgesetzt werden sie auf dem Server, nicht nur in der Anzeige.
Verknüpfung mit Zustimmung
Ein Elternteil erzeugt einen Einladungscode, der 48 Stunden gilt und einmal verwendbar ist. Das Kind bestätigt den Code in seinem eigenen Konto. Je Kind sind bis zu zwei Eltern möglich, je Elternteil bis zu zehn Kinder. Will das Kind die Verknüpfung aufheben, wird das als Anfrage an die Eltern festgehalten; jeder Schritt steht im Protokoll.
Was Eltern einstellen können
Ruhezeiten, in denen Push-Benachrichtigungen stumm sind, wahlweise mit Sperre; ein Tageslimit für die Nutzungszeit; Kontaktregeln für Direktnachrichten, Anrufe und Gruppen-Einladungen; Freundschaften, die erst nach Freigabe durch die Eltern gelten; Profil privat und nicht in der Suche; ein strenger Inhaltsfilter für den Feed.
Durchsetzung auf dem Server
Ist die Ruhezeit mit Sperre aktiv oder das Tageslimit erreicht, lehnen die schreibenden Schnittstellen von Website und App ab, und Webseiten leiten auf eine Pausenseite um. Die Nutzungszeit wird über ein regelmäßiges Lebenszeichen der App und der Website je Tag gezählt.
Was Eltern nicht sehen
Eltern sehen Zusammenfassungen wie Nutzungszeit und Anzahlen. Sie sehen keine Nachrichteninhalte und keine Chat-Partner; die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird nicht umgangen.
Selbst ausprobieren
Die Anmeldung dauert eine Minute und ist kostenlos.
Häufige Fragen
Kann ein Elternteil ein Kind ohne dessen Wissen verknüpfen?
Nein. Das Kind muss den Einladungscode in seinem eigenen Konto bestätigen.
Lesen Eltern die Chats mit?
Nein. Der Elternbereich zeigt Zeiten und Anzahlen, keine Inhalte.
Gilt das auch in der Android-App?
Ja. Die Regeln werden auf dem Server geprüft und gelten damit für Website und App gleich.