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Content-Moderation

Content-Moderation ist die Prüfung von Inhalten auf Online-Plattformen, um rechtswidrige oder regelwidrige Beiträge zu erkennen und zu entfernen.

Was ist Content-Moderation?

Content-Moderation bezeichnet alle Maßnahmen, mit denen Betreiber von Online-Diensten Inhalte ihrer Nutzer prüfen und bei Bedarf eingreifen. Grundlage sind Gesetze und die eigenen Nutzungsregeln der Plattform, oft Gemeinschaftsrichtlinien genannt. Mögliche Folgen reichen von einem Warnhinweis über das Entfernen eines Inhalts bis zur Sperrung eines Kontos.

Wie Moderation funktioniert

Häufig beginnt Moderation mit einer Meldung durch Nutzer, manche Dienste setzen zusätzlich automatische Filter ein. Automatik ist schnell, versteht aber Ironie, Kontext oder Zitate oft schlecht, deshalb ist menschliche Prüfung in schwierigen Fällen wichtig. In der EU verlangt der Digital Services Act, dass Plattformen Entscheidungen begründen und Betroffene sich dagegen wehren können.

Bei Friendstime

Bei Friendstime lassen sich Beiträge, Kommentare, Stories und Profile melden. Die Meldungen werden von Menschen geprüft. Bei Verstößen werden Inhalte entfernt und Konten gesperrt. In Livestreams stehen zusätzlich Moderationswerkzeuge zur Verfügung.

Häufige Fragen

Was sollte in einer Meldung stehen?

Am besten wählt man, falls angeboten, den passenden Grund aus und beschreibt kurz, was gegen die Regeln verstößt. Je klarer die Meldung, desto leichter ist die Prüfung.

Ist Moderation dasselbe wie Zensur?

Im rechtlichen Sinn meint Zensur eine Kontrolle durch den Staat. Plattformen setzen dagegen Gesetze und ihre eigenen Nutzungsregeln durch, denen man bei der Anmeldung zustimmt.

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